Braucht man eine Sterbegeldversicherung?

Mit durchschnittlich 6.000 Euro ist eine Bestattung für die meisten eine hohe finanzielle Belastung. Mit einer Sterbegeldversicherung sichern Sie sich, beziehungsweise ihre Hinterbliebenen vor dem Finanziellen Risiko einer Bestattung ab. Sie zahlen einen monatlichen Beitrag bis zu einem bestimmten Alter, behalten aber einen lebenslangen Versicherungsschutz.

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Wichtige Punkte bei der Auswahl der richtigen Sterbegeldversicherung:

Gesundheitsfragen

Zuerst unterscheidet man zwischen Tarifen mit und ohne Gesundheitsfragen. Der Beitrag der Versicherung ist natürlich günstiger wenn man Gesundheitsfragen beantwortet. Haben Sie schon alterstypische Erkrankungen wie Rheuma, Bluthochdruck oder Diabetes wählen SIe lieber einen Tarif ohne Gesundheitsfragen. Tarife ohne Gesundheitsfragen haben dann häufig eine Wartezeit.

Zahlweise

Im zweiten Schritt entscheiden Sie sich für eine Zahlweise. Zur Wahl steht ein Einmalbeitrag oder monatlichen Zahlweise bis zu einem bestimmten Endalter. Zum Beispiel 65, 75 oder 85. Die günstigste Variante ist der Einmalbeitrag. Grundsätzlich gilt, je länger die Zahlweise desto mehr zahlen Sie an die Versicherung für die gleiche Versicherungssumme.

Versicherungssumme

Entscheiden Sie sich für eine Versicherungssumme, im Durchschnitt kostet eine Bestattung 6.000 Euro. Beachten Sie bitte, dass die Bestattungskosten von Jahr zu Jahr teurer geworden sind. Berücksichtigen Sie dies bei der Wahl Ihrer Versicherungssumme.

Bestattung

Zusätzlich kann man bei einigen Sterbegeldversicherungen die eigene Bestattung im Vorfeld planen, wodurch die Hinterbliebenen entlastet werden und die eigenen Wünsche zur Bestattung zu 100 umgesetzt werden.

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