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Leistungsvergleich Privathaftpflichtversicherung

Die Privathaftpflichtversicherung schützt den privaten Versicherungsnehmer vor Schäden gegenüber einer dritten Person. Diese ist, im Gegensatz zur KFZ-Haftpflichtversicherung, keine Pflichtversicherung. Dennoch sollte man eine Privathaftpflichtversicherung abschließen, um gegebenenfalls hohe Schadensersatzkosten zu vermeiden. Ausfalldeckung Die Ausfalldeckung ist ein sehr wichtiger Punkt, wenn man bedenkt, dass laut der Stiftung Warentest jeder sechste Haushalt in Deutschland keine Privathaftpflichtversicherung abgeschlossen hat. Wenn der Versicherungsnehmer einen Schaden erleidet, in welcher Form auch immer, der Verursacher aber weder haftpflichtversichert ist, noch über sonstige eigene Mittel verfügt, wird der Schaden von der eigenen Haftpflichtversicherung übernommen.

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Besondere Schadensarten

In diesem Artikel beschreiben wir häufige Schäden aus dem Bereich Private Haftpflichtversicherung und geben Tipps damit Sie im Schadensfall nicht im Regen stehen bleiben. Zudem erleichtert Ihnen dieser Artikel die Auswahl der richtigen Versicherung. Schäden am Auto oder durch ein Auto Grundsätzlich zahlt die private Haftpflichtversicherung keine Schäden die durch ein Auto entstehen. In Deutschland und vielen anderen Länder der EU ist eine eigene KFZ-Haftpflichtversicherung gesetzlich vorgeschrieben. So kann man sicher sein das ein Schaden der durch ein Auto entsteht auch durch eine Versicherung abgedeckt ist.

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Fondsgebundene Lebensversicherung

Definition Sowohl die gemischte Lebensversicherung als auch die Rentenversicherung können als fondsgebundene Lebensversicherungen abgeschlossen werden. In beiden Fällen fließen die Sparanteile in Sondervermögen (Fonds), die in unterschiedliche Wertpapiere oder in verschiedene Anlageformen (z.B. Aktien, Renten oder Immobilien) investiert werden. Diese Geldanlage nennt sich auch Investmentfonds. Auch Fondsmischungen sind möglich. Der VN kann häufig zwischen den angebotenen Fonds „switchen“ z.B. zwischen internationalen Aktienfonds und deutschen Rentenfonds. Der eventuelle Rückkaufswert entspricht der Höhe des aktuellen Fondsguthaben.

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Sterbegeld- oder Risikolebensversicherung?

Unterschiede zwischen Sterbegeldversicherung und Risikolebensversicherung Bei der Risikolebensversicherung bestimmt man zu Beginn des Vertrages über die Laufzeit und damit automatisch über das Ende des Versicherungsschutzes. Tritt innerhalb der Laufzeit der Versicherungsfall (Tod der versicherten Person) nicht ein, endet der Vertrag inkl. der Beitragszahlung zum Ende des Vertrages. Alle bis dahin gezahlte Beiträge sind verloren. Bei der Sterbegeldversicherung endet die Laufzeit des Vertrages tatsächlich erst zum Todeszeitpunkt der versicherten Person. Zu Beginn des Vertrags wird die Versicherungssumme bestimmt und die gewünschte Zahlweise.

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